un reportage dans un quartier chaud de Los Angeles Chambon/Ville City |
elvinomovies.com présente le tv show pour enfants (les petits talents de par chez nous) avec ronald et les elvino kids bientot dans votre quartier!! les petits talents de par chez |
A Film by Cyril COHEN (Barbecue Films)
1 public park, 4 old men.
Like an oriental book, IL N'Y A QU'UN SEUL DIEU (ONE GOD FOR ALL) talks about men and shows in a funny way the relationship between Jews and Arabs.
Paris, quartier de Belleville en 2002.
1 jardin public, 4 vieillards
A la manière d'un petit conte oriental, « IL N'Y A QU'UN SEUL DIEU » parle surtout des hommes et évoque sur un ton burlesque les relations entre juifs et arabes. IL N'Y A QU'UN SEUL DIEU (ONE |
Festszuhalten ist, dass eine Langstrasse als Quartier nie existierte und es ein solches Quartier auch heute nicht gibt, obwohl das Statistische Amt den Quartierteil östlich der Seebahnlinie, anstatt ihn wie offiziell anerkannt Aussersihl zu nennen, in die Gebiete Langstrasse und Werd unterteilt.
In der ehemaligen selbständigen Gemeinde Aussersihl, heute Stadtkreise 4 und 5, gab es zwei wichtige Strassenverbindungen. Die eine war die Badenerstrasse, als einziger Zugang vom Westen her über die Sihlbrücke in die alte Stadt Zürich. Zur zentralen, inneren Strasse der Gemeinde Aussersihl wurde die Langstrasse (seit 1869), die aus dem Langfurrenweg entstand. Beiderseits dieser Strasse gab es viele schmale Äcker, sog. Furren. Das Gebiet war ursprünglich landwirtschaftlich genutzt, darum auch der Name Langfurrenanwand (Anwand = Kopfende eines Ackers, wo der Pflug gewendet wurde). Warum wurde diese Strasse so bedeutungsvoll? Die Eisenbahnbauer trennten Aussersihl 1847 in zwei Teile, in das nördliche Industriequartier und das südliche Aussersihl, welches den Namen der gleichnamigen, ehemaligen Gemeinde behalten durfte. Die Nordostbahn weigerte sich trotz behördlichen Auflagen, beim Hauptbahnhof von der Kasernenstrasse zum Sihlquai eine Verbindung zu erstellen, diese Strasse fehlt bis heute! Die einzige Nord-Süd-Verbindung gab es zuerst nur bei der Langstrasse. Dort wurde dann später eine Unterführung (1896) gebaut. Wäre dort ein Niveau-Übergang geblieben, hätte dieser zu grossen Problemen führen können, der ganze Eisenbahnverkehr wäre lahmgelegt worden, mit Auswirkungen auf die ganze Schweiz! Für den internationalen Eisenbahnknotenpunkt Zürich bedeutet die Langstrasse ein Nadelöhr, wo sich der Schienenverkehr auf wenige Gleise konzentrieren muss. Interessant ist auch, dass es als Pendant zur Langstrasse im Kreis 4 eine Kurzgasse gibt. Die praktisch einzige Süd-Nordverbindung in Aussersihl war auch für die angrenzenden Quartiere sehr wichtig, die Hardbrücke wurde erst später, im Jahre 1897 gebaut, die Duttweilerbrücke ersetzte dann 1969 noch die zahlreichen Barrieren beim Übergang Herdernstrasse. Dies führte zusammen mit der Inbetriebnahme der Westtangente zu einer massgebenden Verkehrsentlastung der Langstrasse. Die Plazierung der Langstrasse ist eine logische Folgerung daraus, dass östlich das Kasernenareal (1873-75) und westlich der Gleisbogen der Seebahnlinie (1875) eingrenzend wirkten, darum kann gesagt werden, der Bahnbau war das bestimmende Element zur geografischen Festlegung der Nord-Süd-Verbindung Langstrasse.
Die Gemeinde Aussersihl ist durch die Bewohner von Kreuel, Werd und Hard entstanden, welche zuerst bei der Sihl siedelten, und eine eigene Gemeinde (1784) verlangten, die dann den Namen Aussersihl (1787) erhielt. Durch den Bau der Spanischbrötlibahn (Eröffnung 1847) kamen sehr viele Ausländer, vorab Italiener und Schweizer aus Bergkantonen, ins aufstrebende Aussersihl. Aussersihl entwickelte sich anfänglich fast ausschliesslich nur zwischen der Sihl/Limmat, der Badenerstrasse und den Bahnlinien. Das Hardquartier blieb vorerst offenes Land. Zentrale Zubringer- und Durchgangstrassen waren die Badenerstrasse, Birmensdorferstrasse und Langstrasse. An diesen Strassen entstanden auch viele Läden, welche speziell an der Langstrasse auf einfachere Bedürfnisse ausgerichtet waren. Die Langstrasse wurde zur Einkaufsstrasse für Leute mit wenig Geld. Die vielen Bahnbauarbeiter sowie die übrigen Arbeiter, welche bei der Industrie im Industriequartier oder bei den vielen kleinen Handwerksbetrieben und öffentlichen Betrieben ihr kärgliches Gehalt verdienten, waren auf günstige Einkaufsmöglichkeiten und kurze Arbeitswege angewiesen - gewohnt wurde in Aussersihl. An der Langstrasse gab es zahlreiche Läden mit jüdischen Eigentümern, bei denen es von ihren händlerischen Fähigkeiten her Tradition war, günstig einkaufen zu können. Die Langstrasse war im Gegensatz zur renommierten Bahnhofstrasse das Einkaufszentrum der armen Leute. Noch heute sind viele Liegenschaften im Langstrassgebiet in jüdischem Besitz. Auf Wunsch von Aussersihl wurde diese Gemeinde von der Stadt Zürich 1893 eingemeindet. Aussersihl, welches mehr Einwohner zählte als die alte Stadt Zürich, geriet durch die ärmliche Einwohnerschaft finanziell in Nöte. Der Junkie an der Langstrasse( |